Mobile Diktiergeräte

Mobile Diktiergeräte

Der Einstieg ins mobile Diktieren erfordern nicht unbedingt einen Systemwechsel - sondern lediglich die Integration mobiler Diktiergeräte. Im Gegensatz zu stationären Diktaten werden mobile Diktate zunächst auf einem digitalen Datenträger im Diktiergerät gespeichert. Verbindet man das Gerät mit der Dockingstation oder durch ein Kabel mit dem PC, sorgt SpeaKING Dictat für eine automatische Übertragung des Diktats ins System. Es durchläuft optional die Spracherkennung, wird in den festgelegten Workflow eingespeist und über das KIS zu Arzt, Sekretärin oder Schreibdienst weitergeleitet.

Mobile Diktiergeräte können mehr

Mit den Diktiergeräten der neusten Generation können Sie im Übrigen nicht nur diktieren, wann und wo immer sich ein Zeitfenster öffnet. Das Diktat kann auch eindeutig  einem bestimmten Patienten zugeordnet werden – zum Beispiel, indem entsprechend der Behandlungsliste Patienteninformationen mittels SpeaKING Dictat aus dem KIS auf das Diktiergerät übertragen werden. Der Arzt wählt dann den entsprechenden Patienten aus. Die kompakten Datensätze ermöglichen eine schnelle und sichere Identifizierung bzw. Zuordnung. Außerdem können die Diktate mit verschiedenen Zusatzinformationen wie einer Autorenkennung versehen werden.

Mehr Komfort mit mobilem Barcodescanner

Mit dem Barcode als Dreh- und Angelpunkt des mobilen Diktierens gestalten sich die Abläufe noch einmal deutlich kompakter. Mit dem Digital Pocket Memo 8500 von Philips - derzeit das einzige mobile Diktiergerät mit integriertem Barcodescanner auf dem Markt - können Ärzte den jeweiligen Patienten einfach durch Scannen des Barcodes (z. B. vom Bildschirm oder von der Patientenakte) aus der im Vorfeld aufgespielten Liste auswählen und mit dem Diktat beginnen.