SpeaKING Dictat aus Sicht der Ärzte

SpeaKING Dictat aus Sicht der Ärzte - Geringere Fehlerquoten, maximale Flexibilität

Als Arzt  oder Mitarbeiter in einem medizinischen Versorgungszentrum haben Sie ein straffes Arbeitspensum und eine eng getaktete Agenda. Daher wünschen Sie sich sich eigentlich nur eines: dass die Dokumentation von Diagnosen und Therapiemaßnahmen reibungslos funktioniert und nicht mehr Zeit in Anspruch nimmt als unbedingt nötig. SpeaKING Dictat bringt Sie diesem Ziel deutlich näher.

Geringere Fehlerquoten – maximale Flexibilität

Statt Ihre Befunde mühsam zu tippen oder ein Diktat aufs Band zu sprechen, das dann tagelang im Haus zirkuliert, arbeiten Sie künftig mit einem digitalen Diktiergerät Ihrer Wahl – kabellos, mobil oder stationär. Auch Ihr Smartphone können Sie mit der SpeaKING Dictat WorkflowApp als Diktiergerät nutzen.

Egal für welche Option Sie sich entscheiden: Jedes Diktat wird mit einer Fallnummer versehen und kann mit zusätzlichen Informationen aus dem KIS verknüpft werden. Wie Sie den Dokumentenworkflow organisieren, bleibt Ihnen überlassen: Entweder Sie arbeiten mit Spracherkennung und dokumentieren fallabschließend – oder Sie geben das Dokument zum Finalisieren an Sekretariat bzw. Schreibdienst weiter – auch ein Wechsel zwischen beiden Modi im laufenden Betrieb ist möglich.

Kurze Umgewöhnungszeit: Evolution statt Revolution

Auch wenn Sie bisher mit analogem Equipment gearbeitet haben, wird Ihnen die Umstellung nicht schwerfallen. Die digitalen Geräte der neusten Generation sind trotz deutlich gewachsenen Funktionsumfangs übersichtlich und komfortabel zu bedienen. Das Gleiche gilt für SpeaKING Dictat: Alle relevanten Funktionen können über aufgeräumte, ergonomische Benutzeroberflächen gesteuert werden, die sich intuitiv erschließen. Sie brauchen kein Informatikstudium, um sich in diesem System zurechtzufinden – versprochen.