Eng verzahnt - durchdachte Prozessintegration mit SpeaKING Dictat

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Angesichts der hochkomplexen IT-Landschaften in modernen Kliniken und Praxen kann ein Thema wie das digitale Diktieren nicht mehr isoliert betrachtet werden. Der Trend geht daher ganz klar weg von isolierten »Insellösungen« – und hin zu umfassenden sprachbasierten Dokumentationslösungen wie SpeaKING Dictat. Als universales Sprachverwaltungssystem deckt SpeaKING Dictat den gesamten Prozess ab: von der Diktaterstellung über die Integration ins KIS und die Spracherkennung bis zur Verschriftung und Verwaltung der dazu nötigen Hardware. 

Vorteile der Integration im Überblick

  • Mehr Sicherheit dank eindeutiger Zuordnung von Diktat und Patientendaten
  • Diktate aus allen Quellen fließen in einem System zusammen
  • geringerer Zeitaufwand für Schreibkräfte bei der Suche nach dem richtigen Diktat
  • Doppelerfassungen werden vermieden
  • Zeitersparnis durch einmalige Authentifizierung

Maximale Flexibilität bei der KIS-Integration 

Ob AGFA, SAP, Nexus, PCS oder Cerner – MediaInterface arbeitet mit allen relevanten Anbietern zusammen und hat für die jeweiligen Produkte Schnittstellen für den Datenaustausch entwickelt. Wie tief die Integration in der Umsetzung ausfällt, entscheidet der Kunde in der Konzeptionsphase eines Projekts mit Blick auf seine Abläufe. 

Neben der „klassischen“ Integration wünschen sich einige Kunden auch eine nahtlose Verknüpfung der verschiedenen Systeme: Für den Benutzer ist in diesen Fällen beim Diktieren gar nicht mehr ersichtlich, dass er gerade mit zwei verschiedenen Systemen arbeitet. Sämtliche Bedienelemente können mittels des von MediaInterface bereitgestellten SDK in die Oberfläche des führenden KIS integriert werden und präsentieren sich als native Komponenten des KIS. Unser Alleinstellungsmerkmal: Der Workflow für das Diktieren ohne Fallbezug (Stand alone) bleibt ohne Aufpreis erhalten, ein „gemischter“ Betrieb ist problemlos möglich. 

Abbildung aller gängigen Schreibdienst-Strategien

Egal ob Sie bei der Verschriftung von Diktaten auf einen zentralen Schreibdienst, einen externen Dienstleister wie unseren Partner amanu oder eine Mischung aus beiden Strategien setzen: SpeaKING Dictat kann passgenau auf die Abläufe in Ihrer Klinik oder Praxis eingestellt werden.

Neben den technischen Aspekten von Diktatverteilung, -versand und -verschlüsselung treiben integrierte Lösungen mit SpeaKING Dictat auch die Automatiserung von Verschriftungsprozesse voran  – beispielsweise durch den automatisierten Versand von Datensätzen mittels SpeaKING Transfer und die Möglichkeit, Texte ausgehend von vordefinierten Schlüsselwörtern automatisch zu strukturieren und zu formatieren.

Enge Kooperation mit allen relevanten Hardware-Herstellern

Wir schreiben Ihnen als Kunden nicht vor, mit welchem Equipment sie zu arbeiten haben. Ganz egal, ob Sie sich für Olympus, Philips oder Grundig entscheiden: Sie können sicher sein, dass die von ihnen ausgewählten professionellen mobilen oder stationären Geräte durch SpeaKING Dictat unterstützt werden. Die gesamte zur Hardwareansteuerung nötige Technologie ist ein Teil der Gesamtlösung, kein kostenpflichtiges Extra.

Wie harmonisch das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software im Detail funktioniert, ist eine Frage der Integrationstiefe. Je besser die vorhandenen Optionen genutzt werden, desto komfortabler wird die Bedienung. In Kliniken mit einer integrierten Lösung können Ärzte mit einem Klick auf den Aufnahmeknopf des Diktiergerätes ein Diktat im KIS starten.