Spracherkennung: Verstehen, worauf es ankommt

Spracherkennung: Verstehen, worauf es ankommt

Seit der Firmengründung vor mehr als 20 Jahren setzt die MediaInterface konsequent auf das gesprochene Wort. Sie gehört damit zu den wenigen Unternehmen, die bereits in den 90er-Jahren verstanden hatten, welches Potenzial die Spracherkennung im Hinblick auf die Anwenderfreundlichkeit von Software besitzt. Entsprechend ausgereift ist die optional für SpeaKING Dictat erhältliche Spracherkennung – die mit Version 7.4 nochmals substantiell verbessert wurde.

Der Workflow

Mit dem digitalen Diktat legen Sie das Fundament für schlanke und effiziente Dokumentationsprozesse – kommt ergänzend die Spracherkennung hinzu, eröffnen sich noch einmal ganz neue Möglichkeiten. Wenn direkt am Arbeitsplatz diktiert wird, besteht die Option des „Diktierens am Cursor“. Spracherkennung und Verschriftung laufen parallel zum Diktierprozess. Bei mobilen digitalen Diktiergeräten ist die Spracherkennung nachgelagert. Diktate werden an den zentralen Diktatserver weitergeleitet, wenn der Nutzer das Diktiergerät mit der Dockingstation verbindet. Die Verschriftung kann somit auch in Zeiten erfolgen, in denen normalerweise kein Schreibdienst zur Verfügung steht – z. B. nachts und an Feiertagen.

Die Voraussetzungen

Spracherkennungslösungen funktionieren nicht in jedem Umfeld und bei jedem Nutzer gleich gut. Damit sie ihr Potenzial gänzlich entfalten können, sind ein initiales akustisches Training, ein perfekt auf den jeweiligen Fachbereich zugeschnittener Wortschatz und kontinuierliche Pflege erforderlich. SpeaKING Dictat ist ein lernendes System, bei dem die Erkennungsqualität bereits nach einer kurzen Eingewöhnungszeit hoch ist und kontinuierlich weiter steigt.

Vorteile der Spracherkennung mit SpeaKING Dictat im Überblick

  • ermöglicht fallabschließendes Diktieren durch den Arzt 
  • kompensiert den Personalmangel im medizinischen Schreibdienst
  • Zeitersparnis gegenüber dem Tippen von Briefen und Befunden
  • hohe Erkennungsraten dank ausgereifter Technologie und über Jahre erarbeiteten medizinischen Fachwortschätzen
  • geringer initialer Trainingsaufwand
  • lernendes System passt sich an die Sprechgewohnheiten der Nutzer an