Zurück Christophorus-Kliniken - 'Dank der Integration bleibt die Patientenbriefschreibung dort, wo sie hingehört: im KIS.'

Seit dem Sommer 2016 setzen die Christophorus-Kliniken mit ihren Standorten Coesfeld, Dülmen und Nottuln  auf das digitale Diktat. Die Entscheidung zugunsten von SpeaKING fiel hauptsächlich aufgrund der attraktiven Preisgestaltung bei der Lizenzierung und weil bereits eine bewährte Schnittstelle zum KIS Clinic Centre von i-SOLUTIONS bestand. Ein Stand-alone-Betrieb kam nicht infrage, da man die Arztbriefschreibung unter allen Umständen im KIS belassen wollte.

Während die itefe Integration ins KIS keinerlei Probleme bereitete, erwies sich die Einrichtung der CITRIX-Umgebung als anspruchsvoll. Hier gab es zeitweise Kompatibilitätsprobleme, die aber von MediaInterface inzwischen beseitigt wurden.

Besonders beeindruckt zeigte sich das Team um den stellvertretenden Abteilungsleiter IT, Matthias Pölling, von den Auswertemöglichkeiten, die mit den Bordmitteln von SpeaKING möglich sind. im Projekt zeigte sich, dass" keine teuren Zusatztools nötig sind, um herauszufinden, wo Zeitverzögerungen entstehen".

Portrait Christophorus-Kliniken

Die Christophorus-Kliniken mit ihren Standorten Coesfeld, Dülmen und Nottuln sind 2006 als ein Zusammenschluss lokaler Krankenhäuser entstanden. Alle drei Häuser erfüllen in den fusionierten Kliniken spezialisierte Aufgaben und arbeiten eng zusammen als „ein Krankenhaus mit drei Eingängen“. In 13 Fachabteilungen und 10 spezialisierten Zentren werden jedes Jahr mehr als 25.000 Patienten stationär und 35.000 Patienten ambulant behandelt. Die Christophorus-Kliniken mit ihren ca. 1.700 Mitarbeitern gehören zur Christophorus Trägergesellschaft, einer katholischen, gemeinnützigen und vor allem regional tätigen Unternehmensgruppe.

Leistungsumfang

  • stationäre, digitale Diktierlösung
  • Integration von SpeaKING in das KIS „Clinic-Centre“ von i-Solutions
  • Umsetzung in 3 Klinikstandorten
  • Integration in eine bestehende Citrix-Infrastruktur
  • Nutzung verschiedener Auswertemöglichkeiten, u.a. Zeitverzögerungen etc.
  • Implementierung unterschiedlicher Workflows