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Zu Europas wichtigster Digital-Health-Veranstaltung in Berlin kamen mehr als 11.000 Besucherinnen und Besucher, um über 500 Austeller zu treffen - wir waren natürlich dabei.

Endlich wieder live vor Ort

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"Die DMEA 2022 wird der Digitalisierung einen zusätzlichen Schub verleihen!"

... sagt Daniel Ponader, CGO der MediaInterface GmbH. "Neben aller Technologie steht bei uns der Kontakt von Mensch zu Mensch im Vordergrund. Diese Qualität in Pandemie-Zeiten zu halten war herausfordernd. Bei den Messeteilnehmern ist große Motivation spürbar, gemeinsam nun endlich die Digitalisierung zum Erfolg zu führen."

 

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"Erstaunlich großes Interesse an KI und Spracherkennung!"

Sebastian Manz, Account-Manager bei der MediaInterface GmbH, ist seit 1 Jahr im Unternehmen und war zum ersten Mal auf der DMEA. Sein Resümee: "Wie mittels KI und Spracherkennung, natürlich gesprochene Texte in strukturierte Daten umgewandelt werden können, hat überzeugt. Das ist die medizinische Dokumentation der Zukunft."

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 Digitalisierung das zentrale Thema der DMEA

Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems muss sich weiterentwickeln, da sind sich alle einig. Dieses Thema nahm daher auf der DMEA viel Raum ein, sie ist für den Gesundheitsbereich die größte Digitalisierungsmesse in Europa.

Zur Digitalisierung des Gesundheitswesens gibt es keine Alternative!

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Unsere Lösungen auf einen Blick

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SpeaKING Documents

Optimale Voraussetzungen für die elektronische Patientenakte: Die Dokumentationslösung erfasst strukturiert sämtliche Behandlungsdaten für die einfache Übernahme in einen anderen Kontext oder individuelle Visualisierung.

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SpeaKING Cloud

Maximale Effizienz beim Dokumentieren dank einer intuitiven Spracherkennung. Die einfache Bedienoberfläche und ein selbstlernendes System sorgen für Bedienfreude und geringen Aufwand bei Ihrer IT-Abteilung.

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SpeaKING Voice

Mit nur einer Software bilden Sie Ihren gesamten Dokumentationsprozess ab: Von der Spracherkennung hin zum digitalen Diktat und Schreibdienst. Das eigene Workflow-Management von SpeaKING Voice ist vollständig in Ihr KIS integriert.

Die Verfügbarkeit von strukturierten Daten rettet Menschenleben.

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Welche Vorteile haben stukturierte Daten im Gesundheitswesen? Vier Fragen an Dr. Phillip Daumke, geschäftsführender Gesellschafter bei der Averbis GmbH, einem Text Mining- und Machine Learning-Unternehmen im Bereich Healthcare und Life Sciences.

Die MediaInterface ist mit Averbis eine strategische Partnerschaft eingegangen. Beide Unternehmen kombinieren intelligente Technologien und heben die medizinische Dokumentation für Kliniken auf ein neues Level.

Welche Rolle spielt KI im Gesundheitswesen?

"Eine sehr große, weil sie zum Beispiel in der Entscheidungsfindung enorm unterstützen kann. So kann sie dem Arzt helfen, die beste Therapie für den Patienten zu finden. Unsere Spezialität ist, Daten aus unstrukturierten Texten wie beispielsweise Arztbriefen zu strukturieren und dann interoperabel zur Verfügung zu stellen."

 

Ist die Dokumentation dieser Daten für das Personal in Pflege und Medizin nicht sehr aufwändig?

"Die Dokumentation ist für das medinische Personal eine große Belastung. Damit es mehr Zeit für Patienten hat, möchten wir sie mit unserer Lösung Speech2Structure unterstützen. Mittels Spracherkennung können relevante Informationen eingesprochen und on the fly strukturiert werden. Dazu verbinden wir mit Speech2Structure die beiden Welten von KI und Spracherkennung. Gemeinsam mit der MediaInterface schaffen wir intelligente Lösungen, die das Personal bei der medizinischen Dokumentation entlasten."

 

Weshalb sind strukturierte Daten für Krankenhäuser so wichtig?

"Laut einer deutschen Studie zufolge werden bis 2030 ca. 84% der deutschen Krankenhäuser negative Jahresergebnis erwirtschaften. Gleichzeitig gibt es ein Potenzial in der Fall-Abrechnung in Milliardenhöhe. Wäre die medizinische Dokumentation in Form von strukturierten Daten verfügbar, könnte mittels KI eine Erlösoptimierung stattfinden."

 

Welchen Nutzen haben Patientinnen und Patienten?

"Behandlungsfehler führten in der Vergangenheit zu vielen Todesfällen. Dies zeigt eine US-amerikanische Studie. Ursache dafür ist die fehlende Verfügbarkeit von Patientendaten. Die MediaInterface und Averbis tragen dazu bei, dass medizinische Daten zum Patienten jederzeit zur Verfügung stehen, sowohl für medizinisches Personal, als auch für die Forschung. Damit können nicht nur Behandlungsfehler verhindert, sondern auch neue und bessere Behandlungsmethoden entwickelt werden."

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